Gut gedacht: Solarprojekt auf landwirtschaftlicher Konversionsfläche Hintergrundbild

Ehemalige Schweinezuchtanlage in der Gemeinde Niedergörsdorf wird zum Solarpark

Das fortgeschriebene Regionale Energiekonzept der Regionalen Planungsgemeinschaft Havelland-Fläming geht davon aus, dass in unserer Region im Bereich Photovoltaik bis zum Jahr 2030 ein Potential von 1.466 MW vorhanden ist und dies überwiegend auf Freiflächen. Um die  Konkurrenz hier mit anderen Nutzungen zu vermeiden, ist es sinnvoll zu prüfen, ob nicht eine ausreichende Anzahl geeigneter Dachflächen für die Erzeugung derselben Menge Strom vorhanden ist. Falls dies nicht der Fall ist, ist es eine weitere Option versiegelte Flächen wie Industriebrachen zu entsiegeln sowie Konversionsflächen zu nutzen, um Flächenkonkurrenz beispielsweise zur landwirtschaftlichen Produktion auszuschließen.

Beispiele für erfolgreiche Konversion gibt es unserer Region bereits viele. So sind etwa auf ehemals militärisch genutzten Flächen (z.B. in Wünsdorf, Jüterbog, Brandenburg an der Havel) PV-Freiflächenanlagen entstanden. Dass solche Flächenpotentiale auch an anderer Stelle in Havelland-Fläming noch erschlossen werden können, zeigt ein aktuelles Beispiel aus dem Fläming. Die Gemeindevertretung Niedergörsdorf hat dort am 14.04.2021 die Aufstellung des Bebauungsplans „Solarpark Kurzlipsdorf“ sowie die parallele 3. Änderung des Flächennutzungsplanes für den Geltungsbereich des Bebauungsplans beschlossen.

Das Besondere an diesem Photovoltaik-Projekt: Es handelt sich bei der Fläche um eine ehemalige Schweinezuchtanlage im Ortsteil Kurzlipsdorf. Auf einer Gesamtfläche von ca. 7 ha sollen flächensparend landwirtschaftliche Konversionsflächen nachgenutzt werden. Das Plangebiet soll größtenteils zu einem Sondergebiet „Solarpark“ entwickelt werden. Während südliche Bestandsgebäude erhalten bleiben und mit Dachflächen-Solaranlagen ausgestattet werden, werden 13 Gebäude mit einer Fläche von 11.200 m² sowie Wege und sonstige versiegelte Flächen von 14.800 m² für die zukünftige Nutzung zurückgebaut.

Weitere Informationen zum „Solarpark Kurzlipsdorf“ finden Sie hier.

 

Die Regionalversammlung hat in ihrer 5. Sitzung am 17.06.2021 mehrheitlich die Arbeitsstände zu den Themen

gebilligt.

In Bezug auf die Ausweisung von Vorranggebieten für die landwirtschaftliche Bodennutzung wurde mehrheitlich der Empfehlung des Ausschusses für Planungsarbeit gefolgt, dass die für die Festlegung als Vorranggebiet maßgebliche Ackerzahl von bisher 28 auf mindestens 24 festgelegt wird.

Die Regionale Planungsstelle wurde beauftragt die Festlegungen zu den o.g. Themen auf der Grundlage der auf der Sitzung der Regionalversammlung gebilligten Arbeitsstände in den Entwurf des Regionalplans Havelland-Fläming 3.0 einzuarbeiten. Erforderlichenfalls werden weitere Abstimmungen mit den fachlich zuständigen Behörden und Kommunen vorgenommen.

In der nächsten Sitzung der Regionalversammlung, die voraussichtlich am 18.11.2021 stattfindet, soll der erste Entwurf des Regionalplans Havelland-Fläming 3.0 für die Beschlussfassung über die Eröffnung des Verfahrens zur Beteiligung der öffentlichen Stellen und der Öffentlichkeit vorgelegt werden (§ 9 Absatz 2 des Raumordnungsgesetzes).

» Unterlagen der 5.Sitzung vom 17.06.2021 (zip.)

 

49 öffentliche Stellen beteiligten sich am Scoping zur Erarbeitung des Umweltberichts für den Regionalplan Havelland-Fläming 3.0

Für die Aufstellung des Regionalplans Havelland-Fläming 3.0 ist eine strategische Umweltprüfung (SUP) durchzuführen und ein Umweltbericht zu erarbeiten. Die Regionale Planungsstelle wird bei der Erledigung dieser Aufgaben durch die Bosch & Partner GmbH Berlin unterstützt. Im Rahmen der SUP sind die voraussichtlichen erheblichen Auswirkungen des Plans auf die nachfolgend aufgeführten Schutzgüter zu ermitteln und in einem Umweltbericht zu beschreiben und zu bewerten:

  1. Menschen, einschließlich der menschlichen Gesundheit,
  2. Tiere, Pflanzen und die biologische Vielfalt, Natura 2000 und (europäischer) Artenschutz
  3. Flächen, Boden, Wasser, Luft, Klima,
  4. Landschaft, Kultur- und sonstige Sachgüter sowie
  5. die Wechselwirkungen zwischen den vorgenannten Schutzgütern.

In einem ersten Arbeitsschritt, dem sogenannten Scoping, werden dazu der Umfang und der Detaillierungsgrad der Umweltprüfung festgelegt und die verfügbaren bzw. die noch einzubeziehenden Datengrundlagen ermittelt. Mit dem Untersuchungsrahmen werden die öffentlichen Stellen über die Abgrenzung des Geltungsbereichs, die voraussichtlichen Inhalte des Regionalplans, die für die Umweltprüfung vorliegenden Daten sowie über grundlegende Ausführungen zur Methodik der Umweltprüfung informiert und beteiligt.

Hierfür wurden Mitte Februar insgesamt 116 öffentliche Stellen, die in ihrem umwelt- oder gesundheitsbezogenen Aufgabenbereich berührt sind, zur Stellungnahme aufgefordert. Der Aufforderung war der von der Bosch & Partner GmbH ausgearbeitete vorläufige Untersuchungsrahmen für die Strategische Umweltprüfung beigefügt.

Die von den aufgeforderten Stellen eingegangenen Rückmeldungen und Hinweise wurden in der Planungsstelle ausgewertet und werden von Bosch & Partner GmbH bei der Ausarbeitung des Umweltberichts berücksichtigt bzw. entsprechend eingearbeitet.

Bis zum 26.04.2021 sind insgesamt 49 Stellungnahmen bei der Regionalen Planungsstelle eingegangen. Die Rückmeldungen stammen von verschiedenen öffentlichen Stellen, wie unter anderem Gemeinden, Städten, Ämtern und den Landkreisen der Region. Des Weiteren haben sich viele Wasser- und Bodenverbände zurückgemeldet, ebenso wie Landesbehörden und Nachbarlandkreise. Die geäußerten Anliegen fallen sehr verschieden aus. Besonders häufig wurden Hinweise zu den Prüfkriterien der Schutzgüter und den Daten- und Informationsgrundlagen mitgeteilt. Viele der mitgeteilten Hinweise werden im Umweltbericht Berücksichtigung finden. Des Weiteren gab es eine Vielzahl an Hinweisen, die nicht unmittelbar den Untersuchungsrahmen betrafen, sondern konkrete Hinweise zu Festlegungen im Regionalplan oder den Planungskriterien enthielten.

Wie geht es weiter?

Die Regionale Planungsstelle erarbeitet gegenwärtig den ersten Entwurf des Regionalplans Havelland-Fläming 3.0. Für die meisten Festlegungen liegen bereits Arbeitsentwürfe vor. Aktuell hat die Planungsstelle den Arbeitsstand zum Kapitel 2.2 "Eignungsgebiete für die Windenergienutzung" vorgelegt, der am 07.05.2021 durch die Mitglieder des Regionalvorstands beraten wird. Parallel dazu erarbeitet das zuständige Team von Bosch & Partner GmbH den Entwurf des Umweltberichts. Der Entwurf des Regionalplans und der Entwurf des Umweltberichts werden gemeinsam der Regionalversammlung vorgelegt, die beide Entwürfe durch Beschluss billigen muss. Läuft alles wie geplant, kann diese Beschlussfassung voraussichtlich im 3. Quartal 2021 erfolgen. Im anschließenden öffentlichen Beteiligungsverfahren dient der Umweltbericht der Information der Verfahrensbeteiligten darüber, welche voraussichtlichen erheblichen Umweltauswirkungen durch den Regionalplan Havelland Fläming 3.0 erwartet werden und wie sie zu bewerten sind. Anschließend können von allen Betroffenen weitere Hinweise und Anregungen abgegeben werden.

 

Modellvorhaben der Raumordnung 2008 "Regionalplanerische Handlungsansätze zur öffentlichen Daseinsvorsorge"

Demographischer Wandel als Herausforderung

Angesichts der massiven demografischen Veränderungen sieht sich die Region Havelland-Fläming erheblichen Herausforderungen gegenüber. Die Zahl der unter 20-Jährigen wird sinken und die Anzahl der über 65-Jährigen wird deutlich wachsen. Der demografische Wandel wird nicht nur erhebliche Auswirkungen auf die Schullandschaft sondern auch auf die Pflegelandschaft haben.

Anpassungsstrategien entwickeln

Eines der großen Handlungsfelder wird es sein, die künftige Nachfrage und Finanzierung von Angeboten der öffentlichen Daseinsvorsorge zu sichern. Nur gemeinsam mit den Akteuren vor Ort können Anpassungsstrategien und Maßnahmen entwickelt werden, die auch für die kommenden Jahre zukunftsfähig sind.

Projektleitung und Partner

Am Modellvorhaben beteiligten sich die Region Havelland-Fläming, die Landkreise Dithmarschen und Steinburg sowie die Region Mecklenburgische Seenplatte. Unterstützt wurden die Regionen durch eine interdisziplinäre Begleitforschung (Dr. Michael Melzer, Institut Raum und Energie; Jens-Martin Gutsche, Gertz Gutsche Rümenapp; Georg Schiller, Institut für ökologische Raumentwicklung), dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung und dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

» Abschlussbericht

Ländliche Entwicklung bei schrumpfender Bevölkerung (Interreg IIIB BSR)

Innovative Ansätze für die Regionalentwicklung

Das HINTERLAND-Projekt will den demographischen Wandel durch neue, innovative Ansätze der Regionalentwicklung steuern. Schrumpfung muss auch da bewältigt werden, wo keine oder nur sehr wenig Chancen einer Orts- und Regionalentwicklung zu erwarten sind. Gleichzeitig gilt es, Chancen und Potenziale zu finden, die Stabilisierungsprozesse oder gar Wachstumsimpulse auslösen. Solche Potenziale sollen gebündelt und mobilisiert werden - auch indem Brücken zu den benachbarten urbanen und Metropolenräumen für eine breitere Kooperation geschlagen werden.

Projektleitung und Partner

Am Projekt beteiligten sich 15 Partner aus Dänemark, Litauen, Polen und Rußland. Die Region Havelland-Fläming agierte erstmalig als internationaler Projektmanager.

WindTechKnow - Regional Wind Technology And Knowledge Transfer Strategies (Interreg IIIC)

Ausbau der erneuerbaren Energien

Die nachhaltige Einführung erneuerbarer Energiequellen ist ein beständiges Ziel der europäischen Energiepolitik. Dabei wird erwartet, dass Windenergie die erneuerbare Energiequelle mit dem höchsten Wachstums-Potential sein wird. Trotz dieser politischen Fokussierung gibt es große Unterschiede bei der Entwicklung und Verbreitung der Windenergienutzung innerhalb der europäischen Länder und deren Regionen. Das Projekt fördert die internationale Kooperation und den partnerschaftlichen Austausch von Techniken und Erfahrungen auf Grundlage von Netzwerken.

Projektleitung und Partner

Landkreis Bad Doderan (Mecklenburg-Vorpommern) gemeinsam mit insgesamt 7 Partnern aus Schweden, Estland, Portugal, Griechenland und Deutschland.

Bürgerbefragung

Welche Nachteile lassen sich ausgleichen, welche erscheinen hinnehmbar und wo liegen die möglichen Vorteile der Windenergienutzung für eine Kommune und eine Region? In Zusammenarbeit mit 10 Kommunen wurden im Frühjahr 2005 etwa 1.900 unmittelbar betroffene Bürger in 57 Ortsteilen nach ihrer Einschätzung gefragt.

» Ergebnisse der Bürgerbefragung

Landstadtwandel - Vorausschau, Umgestaltung, Identität

Entwicklungskonzepte für Landstädte

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels soll das Projekt wettbewerbsfähige Entwicklungskonzepte für Landstädte in Europa herausarbeiten. Damit will die Region Havelland-Fläming das Management des stetig anwachsenden Gebäudeleerstands, vor allem in den vordergründig wahrnehmbaren Kernbereichen der Städte thematisieren. Vorhandene Potentiale müssen realistisch eingeschätzt und Identität prägend genutzt werden.

Schaffung einer hohen Lebensqualität

Mit den Beteiligten werden vorausschauende Szenarien erarbeitet und Schwerpunkte zukünftiger Landstadtentwicklung bestimmt. Zusätzlich können aktive Landstädte mit kompromissfähigen Akteuren beispielgebend Investitionspläne für den praktischen Landstadtumbau bis 2016 festsetzen. Damit sind Um- und Rückbaumaßnahmen nicht vom Verfall getrieben, sondern gehen nachhaltig einher mit Identitätsausprägung, "Face Lifting" von öffentlich wahrnehmbaren Räumen sowie hoher Lebensqualität.

Projektdauer und Partner

Das 2010 gestartete Projekt geht bis Ende 2012. Es beteiligen sich 11 Partner aus Lettland, Litauen, Norwegen, Polen, Schweden und Deutschland. Projektleiter ist die norwegische Gemeinde Notodden. Seit April 2011 führt die Stadt Trebbin die von der Region Havelland-Fläming initiierten lokalen Projektaktivitäten fort.

Strengthening Innovation Governance in Baltic Non-metropolitan Regions (Interreg IVB BSR)

Individuellen Markt finden

Der Wettbewerb zwischen Firmen, Produkten, Standorten und Ideen ist global geworden. Nicht jeder mittelständische Betrieb konkurriert mit einem Mitbewerber aus China oder Malaysia. Aber oft bietet der globalisierte Markt gerade kleineren Unternehmen die Chance, ihren individuellen Markt zu finden: Wenn ihr Angebot genau die Bedürfnisse der Kunden trifft, Preis, Leistung und Service stimmen. Das eben heißt innovativ sein: Die "bessere" statt nur die "gute" Lösung haben!

Innovative Lösungen

Dabei geht es aber nicht ausschließlich um das technisch bessere Produkt. Innovative Lösungen können in allen Unternehmensbereichen gefunden werden: der Personalführung, der Vermarktung, dem Service, der Organisation, dem Vertrieb, der Verpackung ...

Klein- und mittelständische Betriebe tun sich noch schwer. Wenige haben die Zeit, ihrem Geschäftsablauf auf den Grund zu gehen, Schwachstellen zu finden und mit innovativen Lösungen auszumerzen.

Wie kann die Region hier helfen?

  1. Das Thema "Innovation" in die Öffentlichkeit tragen! Beispiele von Innovation zeigen: Die Region ist vielerorts innovativ und damit gut aufgestellt.
  2. Auch kleine innovative Schritte sind wichtig! Es muss nicht immer die Nobelpreis verdächtige Idee sein.
  3. Unternehmen und ihr Umfeld müssen sich über das Thema "Wettbewerb und Innovation" austauschen - über und mit der Wirtschaftsförderung, Gewerbeflächen und Fördermittel.
  4. Starke Netzwerke fördern den Informationsaustausch, ermöglichen Partnerschaften für das Hervorbringen und die Verbreitung von Innovationen.

An diesen Schritten setzt das Projekt BRS InnoReg an.

Projektleitung und Partner

Projektleiter ist das Baltic Institute in Finnland. Am Projekt beteiligen sich insgesamt 19 Partner aus dem Ostseeraum. Neben der Region Havelland-Fläming gehören weitere Partner aus Deutschland, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen und Russland dazu.

Modellvorhaben der Raumordnung: Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel

Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel

Modellvorhaben der Bundesraumordnung fordern Regionen zum Experimentieren heraus. Innovative, raumordnerischer Handlungsansätze und Instrumente können so über 2 Jahre in Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis erprobt werden. Das aktuelle Modellvorhaben dient der Entwicklung von Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel.

Zunahme von Starkregen und Stürmen

Mit sieben weiteren Regionen zwischen Schwarzwald und Ostsee untersucht unsere Region die möglichen Auswirkungen des Klimawandels und befasst sich mit strategischen Ansätzen, um diese Herausforderung besser zu bewältigen. Während in hochverdichteten Metropolen wie Frankfurt/Main und Stuttgart Hitzestress und Lokalklima die Planer beschäftigen, geht es hier bei uns darum, mit einer negativen Wasserbilanz durch weniger Niederschläge und höhere Verdunstung besser fertig zu werden. Neben dieser eher schleichenden Veränderung muss sich die Region auch auf häufigere und stärkere Stürme und Starkregen einstellen.

» mehr zum Modellvorhaben

Expertisen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

» Klimawandel in der Region Havelland-Fläming
» Klimawandel und Hydrologie
» Klimawandel und Landwirtschaft
» Klimawandel und Waldentwicklung

RUral BIological REsources
(Ländliche biologische Ressourcen)

Nutzung nachwachsender Rohstoffe

Der anhaltende Strukturwandel in der Landwirtschaft und die Nachfrage nach erneuerbaren Energiequellen stellt eine der größten Herausforderungen dar. Zu den wichtigsten Zukunftsaufgaben gehören daher eine effizientere Ausnutzung nachwachsender Rohstoffe und eine verbesserte Koordinierung der unterschiedlichen Nutzungsansprüche an die Fläche.

Vielfältige Nutzungsmöglichkeiten

Die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von Biomasse generieren ein großes Potenzial für die regionale Wertschöpfung. Um dieses zu binden, sind Produktion, Veredlung und Verbrauch landwirtschaftlicher Produkte in regionale Wirtschaftskreisläufe einzubauen mit dem Ziel regionale Wertschöpfungsketten nachhaltig zu entwickeln und dabei auch Erfahrungen aus dem europäischen Ausland zu nutzen. So wird der regionale Mehrwert erhöht, Arbeitsplätze gesichert und qualifiziert, nachhaltige Entwicklung gestärkt, neue Technologien in der Energieerzeugung eingeführt und der CO2-Ausstoss verringert.

Projektleitung und Partner:

Am Projekt beteiligten sich 10 Partner aus Ungarn, Italien, Slowenien, Österreich und Deutschland. Projektleiter ist die Region Altmark.

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